Der Struktur (der + struktur)

Distribution by Scientific Domains


Selected Abstracts


The Influence of the Parameter "Temperature" on the Abrasiveness of Rock

GEOMECHANICS AND TUNNELLING, Issue 1 2008
Stefan Eberl cand.rer.mont.
The article deals with the influence of temperature produced in the cutting process on rock abrasiveness and tool wear. Basically it was to clarify which effects take place when quartz or rock with significant quartz content is heated up to a certain temperature. Does the quartz jump from low into high quartz happening at 573 °C cause an increase in abrasiveness of mineral and rock or not? To find out, a certain number of Cerchar abrasiveness index tests were done for a detailed investigation of this topic. Additionally, to get a better understanding what really happens inside rock structure additionally other rock parameters like unconfined compressive strength, Brazilian tensile strength, ultrasonic wave velocity and density were determined on untreated and heated and subsequently cooled down rock samples. The final output of the research work showed that rocks show a very specific and significant reaction to thermal stresses induced into their structure resulting in a different behaviour regarding abrasiveness and fracturing. Einfluss des Parameters "Temperatur" auf die Abrasivität von Fels Der Artikel beschäftigt sich mit dem Einfluss der während des Schneidprozesses entstehenden Temperatur auf die Abrasivität von Gestein und auf den Verschleiß des Schneidwerkzeugs. Es sollte geklärt werden, welche Effekte auftreten, wenn Quarz und Gestein mit erheblichem Quarzgehalt bis zu einer bestimmten Temperatur erhitzt werden. Erzeugt der Quarzsprung, der bei 573 °C stattfindet, von Tiefquarz zu Hochquarz einen Anstieg in der Abrasivität von Mineralen und Gesteinen oder nicht? Um dies herauszufinden, sind eine bestimmte Anzahl von Cerchar Abrasivitätstests durchgeführt worden. Um ein besseres Verständnis zu erhalten, was wirklich in der Struktur des Gesteins passiert, sind weitere Parameter wie einachsiale Druckfestigkeit, Spaltzugfestigkeit, Ultraschallwellengeschwindigkeit und Dichte an unbehandelten und aufgeheizten und wieder abgekühlten Gesteinsproben bestimmt worden. Die Forschungsarbeit hat gezeigt, dass Gesteine eine sehr spezifische und signifikante Reaktion auf thermische Beanspruchungen ihres Gefüges zeigen, was letztlich in einem verschiedenartigen Verhalten hinsichtlich Abrasivität und Bruchverhalten zum Ausdruck kommt. [source]


Azidohomoalanine: A Conformationally Sensitive IR Probe of Protein Folding, Protein Structure, and Electrostatics,

ANGEWANDTE CHEMIE, Issue 41 2010
Humeyra Taskent-Sezgin
Hoch empfindlich: Das Azido-Analogon von Methionin, Azidohomoalanin (siehe Bild), ist eine empfindliche IR-Sonde für die Analyse der Struktur, Faltung und Elektrostatik von Proteinen, wie am Beispiel des Proteins NTL9 demonstriert wird. Die Sonde lässt sich leicht in Proteine einbauen, und die Azido-Frequenz im thermisch entfalteten Zustand ist deutlichen blauverschoben. [source]


Flexibility in a Metal,Organic Framework Material Controlled by Weak Dispersion Forces: The Bistability of MIL-53(Al),

ANGEWANDTE CHEMIE, Issue 41 2010
Dr. Andrew M. Walker
Atmungsaktiv: Nach DFT-Rechnungen wird die außergewöhnliche, thermisch induzierte Dichteänderung der Metall-organischen Gerüststruktur MIL53(Al) durch konkurrierende kurz- und langreichweitige Wechselwirkungen sowie entropische Faktoren bestimmt. Wie die gezeigte Struktur andeutet (C grün, Al cyan, O rot, H weiß), stabilisieren bei tiefen Temperaturen dispersive Wechselwirkungen eine engporige Form. Bei 325,375,K verursacht die Schwingungsentropie eine Ausdehnung der Struktur, sodass nun große Mengen leichter Gase adsorbiert werden können. [source]


Interstitial Oxide Ion Order and Conductivity in La1.64Ca0.36Ga3O7.32 Melilite,

ANGEWANDTE CHEMIE, Issue 13 2010
Man-Rong Li Dr.
Die räumliche Anordnung interstitieller Oxidladungsträger im Melilith La1.64Ca0.36Ga3O7.32 verringert die Ionenleitfähigkeit. Das komplexe Ordnungsmuster resultiert aus der Anpassung an die lokale Relaxation der Struktur um die interstitiellen Oxide, die über die einfache Bildung trigonaler GaO5 -Bipyramiden aus GaO4 -Tetraedern (siehe Bild; braun/orange/türkis: Ga, andere Farben: O) in fehlgeordneten Strukturen bei niedrigen interstitiellen Konzentrationen hinausgeht. [source]


Photochromic Supramolecular Memory With Nondestructive Readout,

ANGEWANDTE CHEMIE, Issue 10 2010
Joakim Kärnbratt
Die lichtgesteuerte Isomerisierung eines Komplexes, der ein Pyridin-verknüpftes Dithienylethen (DTE; grün) und ein Porphyrindimer enthält, bewirkt drastische Veränderungen der Struktur (siehe Bild) und des Spektrums. Diese Änderungen wurden in einer Region außerhalb der photochrom aktiven Absorptionsbanden von DTE verfolgt, was ein zerstörungsfreies Auslesen ermöglichte. Dieses System arbeitet damit als ein optisch gesteuerter molekularer Speicher. [source]


Hochaktive DNA-Polymerase mit einem fluorigen Kern,

ANGEWANDTE CHEMIE, Issue 7 2010
Bastian Holzberger
Ähnlich in der Aktivität und Selektivität sind eine DNA-Polymerase, bei der alle 14 Methioninreste (Met) durch die nichtnatürliche Aminosäure Trifluormethionin (TFM) ersetzt wurden (rot in der Struktur), und der Wildtyp. Das fluorierte Enzym fungiert als optimale 19F-NMR-Sonde und ermöglicht ungeachtet der Masse von 63,kDa NMR-spektroskopische Untersuchungen der Enzymdynamik während der DNA-Synthese. [source]


Switching the Chirality of the Metal Environment Alters the Coordination Mode in Designed Peptides,

ANGEWANDTE CHEMIE, Issue 40 2009

Außenseiter machen sich bemerkbar: Wird die Chiralität einer einzigen Aminosäureebene in einer dreisträngigen Doppelwendel umgekehrt (siehe Bild), bewirkt dies nach röntgenographischen Untersuchungen kaum eine Störung des ,-helicalen Rückgrats der Struktur. Dagegen werden laut spektroskopischen Studien zur Bindung von Cadmium durch diesen Chiralitätswechsel die Koordinationsumgebung und die Bindungsstelle drastisch verändert. [source]


Auslegung und Optimierung von hybriden Trennverfahren,

CHEMIE-INGENIEUR-TECHNIK (CIT), Issue 3 2004
M. Franke Dipl.-Ing.
Abstract Unter hybriden Trennverfahren versteht man die Verschaltung von mindestens zwei verschiedenen, apparativ getrennten Grundoperationen, die zur Trennaufgabe beitragen. Hybride Trennverfahren werden bei schwierigen Trennungen, wie bei engsiedenden oder azeotropen Gemischen, eingesetzt, wenn eine einzelne Grundoperation, z.,B. Rektifikation, Extraktion, Kristallisation, Membranverfahren oder Chromatographie, gar nicht oder nur mit sehr großem Aufwand zum Ziel führt. Aufgrund der Struktur des Hybridprozesses, die das Vorhandensein mindestens zwei verschiedener Grundoperationen und eine entsprechende Anzahl von Rückführungen impliziert, ist die Auslegung komplex, sie wird deshalb z.,Z. systematisch in der Forschung untersucht. In dieser Arbeit werden die Anforderungen an eine Auslegungsmethodik für hybride Trennverfahren dargestellt. Es wird eine Methodik vorgestellt, die auf einer detaillierten Modellierung der Grundoperationen und einer simultanen Mehrvariablen-Optimierung beruht. Die Anwendbarkeit dieser Methodik wird anhand einer Isomerentrennung gezeigt. Design and Optimization of Hybrid Separation Processes Hybrid separation processes are defined as the combination of at least two different unit operations in different apparatus which contribute to the separation task. Hybrid processes are used for difficult separations, e.g., close-boiling mixtures and azeotropes, if a single unit operation, e.g., distillation, membranes, extraction, crystallization or chromatography, is not efficient or even not feasible. Because of the structure of a hybrid process which implies two or more unit operations and recycle streams, the design is not straightforward and therefore subject of today's research. In this work general criteria for such a consistent design method are described and a design approach for hybrid separation processes is presented. It bases on rigorous modeling of the unit operations and simultaneous multivariable optimization. The approach feasibility is demonstrated by the separation of an isomer mixture. [source]


Tripeptides of the Type H- D -Pro-Pro-Xaa-NH2 as Catalysts for Asymmetric 1,4-Addition Reactions: Structural Requirements for High Catalytic Efficiency

CHEMISTRY - A EUROPEAN JOURNAL, Issue 39 2009
Markus Wiesner Dr.
Abstract Analysis of the structural and functional requirements within the asymmetric peptidic catalyst H- D -Pro-Pro-Asp-NH2 led to the development of the closely related peptide H- D -Pro-Pro-Glu-NH2 as an even more efficient catalyst for asymmetric conjugate addition reactions of aldehydes to nitroolefins. In the presence of as little as 1,mol,% of H- D -Pro-Pro-Glu-NH2, a broad range of aldehydes and nitroolefins react readily with each other. The resulting ,-nitroaldehydes were obtained in excellent yields and stereoselectivities at room temperature. Within the structure of the peptidic catalysts, the D -Pro-Pro motif is the major contributor to the high stereoselectivities. The C-terminal amide and the spacer to the carboxylic acid in the side-chain of the C-terminal amino acid are responsible for the fine-tuning of the stereoselectivity. The peptidic catalysts not only allow for highly effective asymmetric catalysis under mild conditions, but also function in the absence of additives. Die sorgfältige Analyse der strukturellen und funktionalen Erfordernisse des peptidischen Katalysators H- D -Pro-Pro-Asp-NH2 führte zur Entwicklung des verwandten Peptids H- D -Pro-Pro-Glu-NH2, das einen noch effizienteren Katalysator für asymmetrische konjugierte Additionsreaktionen von Aldehyden an Nitroolefine darstellt. In Gegenwart von nur 1,mol,% von H- D -Pro-Pro-Glu-NH2 reagiert eine große Auswahl verschiedenster Aldehyde und Nitroolefine unter milden Bedingungen bereitwillig miteinander. Die entstehenden ,-Nitroaldehyde bilden sich in exzellenten Ausbeuten und Stereoselektivitäten bei Raumtemperatur. Innerhalb der Struktur des peptidischen Katalysators trägt das D -Pro-Pro Motiv am meisten zu den hohen Stereoselektivitäten bei. Das C-terminale Amid und der Linker vom Peptidrückgrat zur Carbonsäure in der Seitenkette der C-terminalen Aminosäure sind für die Feineinstellung der Stereoselektivitäten verantwortlich. Die peptidischen Katalysatoren sind nicht nur höchst effiziente asymmetrische Katalysatoren sondern benötigen im Gegensatz zu vielen anderen chiralen Katalysatoren auch keine Additive für ihre katalytische Effizienz. [source]